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Akademien

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Im Internet ist es mittlerweile gang und gäbe, sich mit Gleichgesinnten in virtuellen Diskussionsforen zu treffen und über die unterschiedlichsten Themen und Inhalte zu diskutieren, um seine eigene Begrenztheit zu erweitern. Dass wir dabei auch immer wieder auf neue Erkenntnisse, aber auch auf unqualifizierte Meinungen anderer stoßen und wir uns darüber nicht direkt, von Angesicht zu Angesicht, mit dem Meinungsmacher verständigen können, ist von Nachteil.

Akademien waren schon seit jeher ein Element zum geistigen Austausch und dienen als Gegenentwurf zu den heutigen Diskussionsforen in der digitalen Welt.

Ein Gegenentwurf zu dieser Art, sich mit Inhalten und Fragen des geistlichen, kulturellen und politischen Lebens auseinander zu setzen, bilden die Akademien, wie z.B.: die Katholische- und Evangelische Akademie in München und Tutzing oder die Akademie für Politische Bildung ebenfalls in Tutzing am schönen Starnberger See.

Was ist die Aufgabe und das Tätigkeitsfeld dieser Institutionen? Wie sind sie organisiert, wer vertritt sie nach außen? Sind diese Akademien eine Ausbildungsstätte, wie pädagogische Akademien oder Bauakademien, etc.? Kann jeder an den Veranstaltungen teilnehmen oder nur ein beschränkter Kreis? Um all diese Fragen zu beantworten, begeben wir uns auf die Spurensuche ins Netz und der realen Welt.

Wir sprechen mit den Vertretern der Akademien, zeigen Teilnehmer von Veranstaltungen und besuchen prominente Referenten dieser Institutionen.

Wir zeigen die historischen Anfänge, die Höhen und Tiefen ihres Bestehens und zeigen die Architekturen in ihrem real existierenden Umfeld. Die Orte der Begegnungen, die „Philosophischen Gärten“ der Neuzeit, nicht nur im Netz sondern ganz real.